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| DHZ 03/2007
Haptonomie – was ist das? Kompetente Informationen dazu sind schwer zu finden. Den Eingang in die Hebammenausbildung hat die Haptonomie noch nicht gefunden. Sie wird auch nicht in offiziellen Lehrbüch...
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| DHZ 03/2007
Babys, die nicht liebkost werden, keine mütterliche Weichheit erleben, gedeihen nicht. Körperliche Zuwendung ist als Ursprache lebensnotwendig für sie. Von Anfang an verstehen Neugeborene „die Reize a...
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| DHZ 02/2007
Eindrucksvoll, was aus einer Initiative von fünf Müttern mit kleinen Kindern im Jahre 1979 bis heute entstanden ist. Die Beratungsstelle für natürliche Geburt und Eltern-Sein existiert mit neuen Berat...
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| DHZ 02/2007
Ein gestilltes Baby wiegen – unterstützt oder verunsichert das beim Stillen? Wie können die Ergebnisse beurteilt werden? Die WHO-Wachstumskurven, die das Gedeihen gestillter Kinder wiedergeben, sind e...
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| DHZ 02/2007
In den Focus der Polizei oder Staatsanwaltschaft können Hebammen schneller geraten als sie denken. Welche Strategie ist in einem solchen Fall ratsam: Kooperation oder Konfrontation? Dieser Beitrag sol...
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| DHZ 02/2007
Hinter dem prägnanten Namen AIMS verbirgt sich eine Organisation, die im Original eine sehr viel sperrigere Bezeichnung führt: „Association for Improvements in the Maternity Services“, was in etwa hei...
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| DHZ 02/2007
Eine mögliche Ursache für Inkontinenz ist eine Schwangerschaft – eine vaginale Geburt scheint das Risiko zusätzlich zu erhöhen. Doch deshalb eine Sectio anzustreben, ist nach aktueller Studienlage kei...
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| DHZ 02/2007
Dr. Angelica Ensel und Jule Friedrich sprechen über das geburtshilfliche System in Neuseeland. Das dort etablierte Modell der Partnerschaft betrifft alle Ebenen des Hebammenberufs und ist eng mit der ...
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| DHZ 02/2007
Die Rate der Anwendung des Kristellerhandgriffs und seiner Varianten ist ausgesprochen hoch. Sie deutet darauf hin, dass die Rückenlage keine effektive Gebärposition für die Austreibung darstellt. Gle...
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| DHZ 02/2007
Patientenorientierung und -einbeziehung sind große Schlagworte der gegenwärtigen gesundheitspolitischen Diskussion. Was sind die Voraussetzungen für eine neue Gesundheitskultur von unten und inwieweit...
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| DHZ 02/2007
Sehr genau erinnere ich mich an die erste Frau, die den Wehentropf verweigerte. Wir Hebammenschülerinnen bewunderten sie ehrfürchtig, denn ihr Widerstand sprach uns aus der Seele. Damals, Ende der 197...