Suchergebnisse für:

Von | DHZ 09/2006 Nach der Geburt kommt es häufig zu Schwächezuständen. Schwächen sind ernst zu nehmen, da daraus auch psychische Probleme entstehen können. Die Heilmethoden sind ebenso vielfältig wie oftmals...
Von | DHZ 09/2006 In DHZ 7/2006 ging es in zwei Zusammenfassungen der CEMACH-Studie, die unter dem Titel „Why Mothers Die“ veröffentlicht wurde, um die Ursachen von Müttersterblichkeit und um Hinweise für...
Von | DHZ 09/2006 Ein Forscherteam aus China ist der Frage nachgegangen, ob Neugeborenenschwimmen gesundheitsfördernd ist. Die ÄrztInnen gingen davon aus, dass Schwimmen eine gesunde Beschäftigung sei, womit vielen...
Von | DHZ 09/2006 Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Neugeborenes „in seinem Element“ bleibt. Dabei bietet das Wasser eine Fülle von Reizen und Qualitäten für Entwicklung und Widerstandskraft des Kindes...
Von | DHZ 09/2006 Die Arbeit mit Schwangeren im Wasser hat eine zunehmende Bedeutung für die Geburtsvorbereitung: Bis heute sind in den USA, Japan, Brasilien, Chile, Mexiko, Kanada, Island, Holland, Belgien,...
Von | DHZ 09/2006 Eva-Maria Wand betrachtet die klinischen Voraussetzungen bei der Wassergeburt an der Frauenklinik des Robert-Koch-Krankenhauses Apolda. Aufgrund der guten Erfahrungen ist die Wassergeburt dort bald...
Von | DHZ 09/2006 Kneipp riet Schwangeren, alles zu tun, um ihre Gesundheit zu festigen und zu erhalten. Anwendungen im Wasser empfahl er den Frauen und auch den Kindern von Geburt an – um Leib und Seele zu...
Von | DHZ 09/2006 Das Leben kommt aus dem Wasser, die ersten Monate unseres Erdendaseins verbringen wir eingebettet im warmen Fruchtwasser des Mutterleibes. Der Körper eines Säuglings besteht aus bis zu 97 Prozent...
Von | DHZ 09/2006 Die Kreativität von Hebammen erfährt durch das Wasser Impulse, individuelle und weibliche Formen in der Geburtshilfe zu finden. Da die Adaptationsfähigkeit des Menschen von der Geburt bis zum...
Von | DHZ 09/2006 Bereits in den 1970er Jahren gab es in Deutschland Hebammen, die Wassergeburten betreuten – eher verborgen, zu Hause bei den Frauen. Cornelia Enning war eine von ihnen. Die meisten aber hörten...
Von | DHZ 09/2006 1954 malte Frida Kahlo ein komplexes Bild, das im Zentrum die anatomische Darstellung einer Geburtsszene zeigt. Die Fruchtblase ist geplatzt; der Abgang von Fruchtwasser ist abgebildet. Darunter...
Von | DHZ 09/2006 Bei der ersten Fachtagung des Kaiserschnittwerks am 10./11. Juni in Düsseldorf standen die körperlichen und seelischen Folgen der Sectio für Mutter und Kind im Zentrum – ein wichtiger Schritt in...
https://staudeverlag.de/wp-content/themes/dhz/assets/img/no-photo.png