Prof. Dr. Birgit Reime

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 04/2007

Frühzeitig abwägen!

Screenings folgen dem Wunsch des Menschen nach Vorhersagbarkeit und schnellstmöglichem Eingreifen. Die Güte des Screeningverfahrens sollte in die Entscheidung für oder gegen ein Screening...
Von | DHZ 11/2006

Kosten und Nutzen der nachgeburtlichen Betreuung

In diesem Jahr sind die Stillempfehlungen vom Bund Deutscher Hebammen (BDH) erschienen. So trocken die Empfehlungen auf den ersten Blick erscheinen, so stark können sie die konkrete Arbeit...
Von | DHZ 10/2006

Tod durch Gewalt

„Haben wir die häufigste Ursache der Müttersterblichkeit in den USA übersehen?”, heißt es in einem Editorial aus dem Jahr 2001 in der Zeitschrift „Journal of Midwifery and Women’s...
Von | DHZ 09/2006

Aus der Forschung

Prof. Dr. Birgit Reime stellt eine Interventionsstudie mit dem populären Namen „New Life(style) Studie“ vor. Die Studie zielt darauf ab, durch Gewichtskontrolle während der Schwangerschaft...
Von | DHZ 09/2006

Neugeborene ins Wasser!

Ein Forscherteam aus China ist der Frage nachgegangen, ob Neugeborenenschwimmen gesundheitsfördernd ist. Die ÄrztInnen gingen davon aus, dass Schwimmen eine gesunde Beschäftigung sei, womit vielen...
Von | DHZ 08/2006

Aus der Forschung

Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich.
Von | DHZ 08/2006

Beste Prophylaxe gegen Wochenbettdepressionen

Die Postpartale Depression (PPD) ist eine schwerwiegende Störung der psychischen Gesundheit von vielen Frauen aus ganz verschiedenen Kulturen. Dennoch bleibt die PPD häufig undiagnostiziert und unbeha...
Von | DHZ 08/2006

Wie effektiv ist die Wochenbettbetreuung?

Wie wirkungsvoll ist der Besuch von Hebammen im Wochenbett für die Frau, ihr Kind und ihre Familie? Dieser Frage gingen vier Studien aus dem Ausland nach. Dieser Artikel ist nur […]
Von | DHZ 08/2006

Nachsorge und Wochenbettbetreuung

Die Nachsorge und Wochenbettbetreuung gehört in Deutschland zu den wichtigsten Standbeinen der Hebammentätigkeit. Die Bezahlung dafür ist jedoch bescheiden: 22,05 Euro bekommt eine Hebamme im Osten un...
Von | DHZ 07/2006

WHO-Studie

Da der letzte Überblick bezogen auf die Ursachen von Müttersterblichkeit bereits einige Jahre zurückliegt, hat sich eine Arbeitsgruppe der WHO mit der Auswertung neuerer Daten beschäftigt. Die Studie ...
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