Birgit Heimbach und Dr. Angelica Ensel: »Die Rolle einer ›Study Midwife‹ könnte zukünftig für Kolleg:innen mit einem Bachelor­abschluss eine attraktive Aufgabe sein.« Fotos: privat

Eine neue Welt eröffnet sich: Elke Mattern, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaften (DGHWi), geht davon aus, dass durch die Akademisierung künftig immer mehr Hebammen direkt oder indirekt an Forschungsvorhaben zur Hebammentätigkeit beteiligt sein werden. Die Rolle einer »Study Midwife« könnte für Kolleg:innen mit einem Bachelorabschluss eine attraktive Aufgabe sein. Mattern, die gerade selbst promoviert und begeistert wissenschaftlich arbeitet, macht Mut weitere akademische Grade zu erlangen. Die Akademisierung solle auch die Qualifizierung für Masterabschluss und Promotion beinhalten, Professor:innen würden etwa in der Lehre dringend gebraucht. Auf dem letzten DHV-Kongress veranstaltete Elke Mattern mit ihrer Doktormutter Dr. Gertud Ayerle, die den dualen Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft in Halle leitet, einen Forschungsworkshop. Die Teilnehmer:innen betonten abschließend ihre Lust auf Forschung.

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