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Von | DHZ 11/2005 Eltern benötigen in der schwer wiegenden Entscheidung, ihr Kind zur Pflege oder Adoption zu geben, Beratung und Unterstützung. Doch auch die aufnehmende Familie braucht Hilfe. Dieser Artikel...
Von | DHZ 11/2005 Die Adoptionszahlen zeigen bei uns über die Jahrzehnte hinweg auffallend starke Schwankungen. Dahinter verbergen sich gesellschaftliche Ereignisse und Veränderungen. Dieser Artikel ist nur in...
Von | DHZ 11/2005 Silvia Gomilschak gab ihre älteste Tochter Sissi in eine Pflegefamilie. Es war eine Entscheidung aus großer Verzweiflung. Später „verschenkte“ sie ihr Kind zur Adoption an die...
Von | DHZ 11/2005 Säuglinge und kleine Kinder, die nicht von ihren leiblichen Eltern betreut werden können, werden heute vom Jugendamt in Adoptionspflege oder in Pflegefamilien gegeben statt in ein Heim....
Von | DHZ 11/2005 Noch vor wenigen Jahren haben Frauen, die ihr Kind nach der Geburt zur Adoption freigeben wollten, in Vollnarkose entbunden. Sie haben ihr Kind nie zu Gesicht bekommen. Heute wird empfohlen, dass die....
Von | DHZ 11/2005 Abbruch oder Freigabe zur Adoption – kann Adoption eine Alternative sein? Für die meisten Frauen nicht, denn die Vorstellung, das Kind nach neun gemeinsamen Monaten abzugeben, widerstrebt der...
Von | DHZ 10/2005 Sie sind prall und rund. Enorm ist die faltenlose Leibesfülle der Menschen von Fernando Botero. Man meint, dass sie ständig gefräßig Süßigkeiten oder Kuchen verschlingen müssten. Das tun sie...
Von | DHZ 10/2005 Die Aborigines schliefen oder meditierten in der Nähe von Pflanzen. Sie leckten den Morgentau der Blüten ab, um etwas von ihrer Energie einzufangen. Dieses alte Wissen wurde wieder aufgegriffen,...
Von | DHZ 10/2005 Gerät ein geplatzter Luftballon oder ein Stück Folie in den hinteren Rachenbereich, kann das Kind ersticken. Verpackungen von Papiertaschentüchern beispielsweise sind deshalb kein...
Von | DHZ 10/2005 „Stillen und Beikost – Liebevoll und gesund“ lautet das Motto der Weltstillwoche 2005. Korrekt übersetzt müsste es heißen „Stillen und Familienkost“. In Deutschland sind wir noch weit...
Von | DHZ 10/2005 Neugeborene, deren Mütter in der Schwangerschaft an einem Diabetes erkrankt sind, zeigen bereits in der frühen Kindheit erhöhte Risiken: beispielsweise für Fettleibigkeit oder eine gestörte...
Von | DHZ 10/2005 Frauen bis in den intimsten Lebensbereich zu beraten, ist eine ureigene Aufgabe von Hebammen. Auch die Ernährung und die Folgen eines Gestationsdiabetes gehören dazu: Die betroffene Frau lernt, auf...
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