Prof. Dr. Michael Abou-Dakn

ist als Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie am St. Joseph-Krankenhaus Tempelhof in Berlin tätig. Seit 2012 ist er Professor für medizinische und naturwissenschaftliche Grundlagen im Studiengang »Bachelor of Nursing« an der Evangelischen Hochschule in Berlin, ab Wintersemester 2013/2104 im Studiengang »Hebammenkunde«. Von 2003 bis 2010 war er Vorsitzender der WHO/UNICEF-Initiative »Babyfreundliches Krankenhaus« e.V. (BFHI). Außerdem ist er Mitglied der Nationalen Stillkommission. Seine Spezialgebiete sind u.a. Brusterkrankungen in der Stillzeit sowie Stillberatung.

Beiträge in der DHZ

Präpartales Stillgespräch bei diabetischen Schwangeren

Kolostrum früh gewinnen

Jährlich werden in Deutschland etwa 6.500 Frauen mit einem Diabetes Typ I oder II schwanger. Eine spezielle Beratung soll ihnen helfen, den Stillbeginn zu erleichtern. Denn so können die Risiken...
Muttermilchersatznahrung

Werbung erlaubt?

Werbung in Fachzeitschriften und auf Tagungen dient einerseits der Information von Fachleuten, andererseits senkt sie für die NutzerInnen die Kosten für das Produkt oder die Veranstaltung. Es ist...
Von | DHZ 06/2013
Schmerzen beim Stillen

Raynaud-Phänomen als Ursache?

Viele Frauen klagen über Schmerzen beim Stillen, vor allem in der ersten Zeit nach der Geburt. Oft ist ein falsches „Andocken“ oder „Abdocken“ die Ursache. Wenn vor allem die Mamillen...
Von | DHZ 03/2011

Väter – unbekannte Wesen

Moderne familienorientierte Geburtsmedizin fordert eine aktive Einbindung des werdenden Vaters. Als dieses Betreuungskonzept in den 1970er Jahren eingeführt wurde, lag noch keine Evidenz zu den...

Von der Entbindungs- zur Bindungsklinik

Dr. Michael Abou-Dakn und Gisela Meese erläutern, wie die „Zehn Schritte zum erfolgreichen Stillen“ neben der Mutter-Kind-Bindung auch die emotionale Entwicklung der Babys und die...
Von | DHZ 08/2008

Was Schwangere erwarten

Im Rahmen einer Berliner „Babymesse“ wurden im Jahr 2007 152 Schwangere interviewt. Der Bogen enthielt Fragen zu den Erwartungen an das Personal in Geburtskliniken, zu medizinischen oder alternativen ...

Stress verursacht Stillprobleme

Studien zeigen einen enormen Einfluss von psychischem Stress auf die Laktation. Besonders häufig wird dabei von einer Reduktion der Milchmenge berichtet. Aber auch das Auftreten von schmerzhaften...
Von | DHZ 11/2007

Stillen und kindliche Immunität

Stillen stimuliert nachweislich das kindliche Immunsystem und kann damit zu einem relativen Schutz vor unspezifischen Infektionskrankheiten beitragen. Dass die „Kinderkrankheiten“ durch Stillen...
Von | DHZ 10/2005

Schützt stillen?

Neugeborene, deren Mütter in der Schwangerschaft an einem Diabetes erkrankt sind, zeigen bereits in der frühen Kindheit erhöhte Risiken: beispielsweise für Fettleibigkeit oder eine gestörte...

“Stillfreundlich” steht für Qualität

Weltweit gibt es rund 19.000 anerkannte „Stillfreundliche Krankenhäuser“ in 150 Ländern. In vielen Industrieländern war das Interesse bislang eher zurückhaltend. Doch immer mehr Eltern...
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