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Von | DHZ 11/2007 Auch in der Impfberatung gibt es den optimalen Zeitpunkt, Informationen zielgerichtet zu platzieren, ohne Angst zu schüren. Die Hebamme, die die Frau schon in der Schwangerenvorsorge sieht, kann...
Von , | DHZ 11/2007 Impfen – eine essenzielle Maßnahme der Gesundheitsvorsorge? Wie viel Vorsorge ist notwendig? Wir haben Univ.-Prof. Dr. Heinz-Josef Schmitt und Dr. Steffen Rabe gefragt. Prof. Schmitt war bis...
Von | DHZ 11/2007 Um zu entscheiden, ob und wann sie ihr Kind impfen lassen, brauchen Eltern eine gute Beratung, die individuelle Risiken berücksichtigt. Welches Wissen und welche persönlichen Fragen helfen ihnen,...
Von , | DHZ 11/2007 Ein tägliches Dilemma: Mütter gehen mit ihrem gerade mal achtwöchigen Baby zum Kinderarzt – zum Impftermin. Natürlich weiß die Mutter, dass der Termin ansteht. Und dennoch sind viele Mütter...
Von | DHZ 10/2007 So nah und doch ganz anders: Geburtshilfe in Tschechien. Was nach dem Ende des totalitären Regimes 1989 an Potenzial für Neues und Veränderung vorhanden war, konnte bislang nicht in eine autonome...
Von | DHZ 10/2007 Der Boom der privaten Nabelschnurblutbanken hat sich in den 1990er Jahren parallel zu einer gesellschaftlichen Situation entwickelt, die durch gravierende Kürzungen im Gesundheitswesen und durch die.....
Von | DHZ 10/2007 Darstellungen des weiblichen Genitale in Fach- und Populärbüchern sind häufig unvollständig, denn sie unterschlagen einige Drüsen und Schwellkörper, die wichtige Funktionen für die Sexualität...
Von | DHZ 10/2007 Was empfiehlt die Europäische Union für die Ernährung eines Kindes nach dem vollendeten siebten Lebensmonat? Fisch, Fleisch, Eier und Milch – am besten Muttermilch – gehören allesamt auf den...
Von , | DHZ 10/2007 Interprofessionelle Qualitätszirkel (IQZ) bieten das Potenzial, Gesundheit zu fördern: Die Kooperation der Beteiligten wird optimiert, die verschiedenen Versorgungsangebote werden besser...
Von | DHZ 10/2007 An der Universitätsfrauenklinik Freiburg arbeiten Hebammen, Krankenschwestern und Kinderkrankenschwestern als interdisziplinäres Team nach einem neuartigen Pflegekonzept zusammen. Das Besondere:...
Von | DHZ 10/2007 Ein gemeinsamer Handlungsplan, wie im Bedarfsfall kooperiert wird, ist gerade in Notfallsituationen dringend erforderlich. Alle wichtigen Fragen müssen vorab besprochen sein. Dieser Artikel ist...
Von | DHZ 10/2007 Die Hebamme in der freien Praxis ist auf eine gut funktionierende Kooperation mit Blick auf die Gesundheit von Mutter und Kind angewiesen. Die Notwendigkeit zeigt sich im Berufsalltag. Dieser...
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