Barbara Kosfeld

hat vergleichende Literaturwissenschaft, Hebammenwissenschaften und Business Administration studiert. Sie ist Hebamme, 1994 gründete sie die erste Aachener Hebammenpraxis und leitete von 1997 bis 2006 das erste Aachener Geburtshaus. Von 2007 bis 2013 versorgte sie die Insel Borkum mit Hebammenhilfe. Seit 2000 unterrichtet sie die traditionelle Hebammenkunst und berät Unternehmen, hauptsächlich im Gesundheitswesen.

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 12/2015
Geburtsleitung bei Beckenendlage

Altes Wissen wiederbeleben

Wo lassen sich in historischen Lehrbüchern die Regeln zur Leitung der Beckenendlagengeburt entdecken? Wie lauten diese bei der regelrecht verlaufenden Geburt – wie bei der, die regelwidrig...
Von | DHZ 04/2011

Berufsstand am Rand

Barbara Kosfeld kommentiert die historische Entwicklung der Rolle der Hebammen in der Geburtshilfe vom Ende des 17. Jahrhunderts bis heute. Die Macht der Ärzte, die Gesetzeslage, die...
Von | DHZ 12/2010

Hebammenwissen aus vier Jahrhunderten nutzbar machen

Barbara Kosfeld hat 92 Hebammenlehrbücher aus den letzten vier Jahrhunderten gesichtet und das darin vermittelte Wissen verglichen und aufbereitet. Sie stellt fest, dass es immer wieder Brüche gab:...
Von | DHZ 10/2007

Netzwerke nutzen!

Die Hebamme in der freien Praxis ist auf eine gut funktionierende Kooperation mit Blick auf die Gesundheit von Mutter und Kind angewiesen. Die Notwendigkeit zeigt sich im Berufsalltag. Dieser...
Von | DHZ 12/2006

Wissend handeln

Nach eigenem Vermögen ganzheitlich Beistand zu leisten – so definierte die Pariser Hebamme Marie-Louise Bourgeois im Jahre 1612 die Aufgabe der Hebamme bei der Geburt. Das Studium alter Quellen...
Von | DHZ 04/2006

Einfach Hebamme sein – die Zeiten sind vorbei

Die Hebamme hat ihren Platz in einer gesunden Schwangerschaft, Geburt und im ersten Lebensjahr des Kindes. Dieser Positionierung sollten sich Hebammen für die bevorstehenden Verhandlungen im Rahmen...
Von | DHZ 03/2006

Erkennen und handeln

Bei jeder Blutung ist die genaue Diagnostik entscheidend. Bei einer nicht medikalisierten Geburt bleibt in der Regel Zeit für besonnenes, wissendes Handeln. Dieser Artikel ist nur in der...
Von | DHZ 01/2006

Warum einleiten und abbrechen?

Hebammen und Ärzte kennen seit jeher die Zeichen für den errechneten Termin. Warum werden Schwangerschaften künstlich beendet? Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ...
Von | DHZ 09/2005

Geburtsplan als Orientierungshilfe

Der Geburtsplan ist ein uraltes Hilfsmittel zur objektiven Beurteilung des Gesundheitsstatus von Mutter und Kind. Er arbeitet mit Ausschlusskriterien und Zielkontrolle, wogegen das Pathogramm...
Von | DHZ 07/2005
Wehenarbeit

Diskret, elegant, wissend

Von medizinischer Seite werden unregelmäßige Wehen kaum noch toleriert. Das klassische holistische Verständnis der Hebamme für das Geschehen macht Interventionen in der Regel nicht...
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