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Von | DHZ 09/2008 Verena Schmid hat im ersten Teil ihres Beitrages die Unterschiede zwischen pharmakologischer und physiologischer Analgesie analysiert. Im zweiten Teil blickt sie auf die Möglichkeiten des Körpers,...
Von | DHZ 09/2008 Reproduktionsmedizinische Maßnahmen verändern traditionelle Modelle von Verwandtschaft. Wenn Elternschaft nicht mehr zwangsläufig mit genetischer Abstammung verbunden ist, stellt sich die Frage,...
Von | DHZ 09/2008 Wenn Paare sehr lange und sehnsüchtig auf ein Kind warten und auf diesem Weg schon vieles ausprobiert haben, sind sie gefährdet, in ein „Kinderwunsch-Burnout“ zu geraten. Kompetente...
Von | DHZ 09/2008 Im Gegensatz zu anderen von der Norm abweichenden Familien wie Patchwork-, Adoptiv- oder Stieffamilien gibt es über die Familienbildung mittels Samenspende kaum Informationen und wenig öffentliche...
Von , | DHZ 09/2008 Menschliche Eizellen wecken Begehrlichkeiten, denn sie sind eine knappe Ressource. Der internationale Handel mit Eizellen für kinderlose Frauen blüht. Auch die medizinische Forschung ist überaus...
Von | DHZ 09/2008 Heute scheint es kaum mehr ein Thema zu geben, zu dem es im Internet kein Austauschforum gibt. Besonders gesundheitliche Themen und lebensgeschichtliche Ereignisse sind zahlreich vertreten. Auch für.....
Von | DHZ 09/2008 Eine Kinderwunschbehandlung, die sich oft über Jahre hinziehen kann, ist eine körperliche und psychische Belastung. Aus dem emotionalen Gefühlskarussell entstehen oftmals ernste Krisen....
Von | DHZ 09/2008 Die Reproduktionsmedizin verfügt heute über eine Fülle von Therapien bei unerfülltem Kinderwunsch. Neben modernsten Reproduktionstechnologien werden auch komplementärmedizinische Therapien...
Von | DHZ 09/2008 Was für Eltern das ersehnte Ziel ihrer Wünsche ist, ist für die Mediziner das tägliche Brot und für die Pharmaindustrie ein profitables Geschäft. Auch die Forschung hat Interesse daran, dass...
Von | DHZ 09/2008 Hebammen sind heute zunehmend mit Paaren konfrontiert, die sich schon lange ein Kind wünschen. Oft werden sie als Expertinnen fürs Kinderkriegen um Rat gefragt, wenn es mit dem Schwangerwerden...
Von | DHZ 09/2008 Noch vor 30 Jahren mussten sich Paare damit abfinden, wenn sich nach jahrelangem Wünschen und Hoffen kein Kind einstellte. Heute werden bereits ein Prozent aller lebend geborenen Kinder mittels...
Von | DHZ 07/2008 Wir haben 2003 einen Schwangerschaftsabbruch in der 24. Schwangerschaftswoche gemacht, als wir erfahren haben, dass unser Sohn Peanuts schwer krank war. Mittlerweile bereue ich zutiefst diese Entschei...
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