Suchergebnisse für:

Von | DHZ 07/2006 Auch in hoch entwickelten Ländern der Welt, wo Dokumentation und Statistik die Norm sind, liegt die vollständige und korrekte Erfassung aller Müttersterbefälle immer noch im Argen. Die WHO (2003) geht...
Von | DHZ 07/2006 Katja Baumgarten hat mit Univ. Prof. Dr. Hermann Welsch über seine Erfahrungen bei landesweiten Einzelfalluntersuchungen von Müttersterbefällen in Bayern gesprochen. Dieser Artikel ist nur in der komp...
Von | DHZ 07/2006 Bereits für das Jahr 2000 waren weltweit so genannte Jahrtausend-Entwicklungsziele vereinbart worden, um einen entscheidenden Schritt zu tun, die weltweit immer noch extrem hohe Mütter- und Säuglingss...
Von | DHZ 07/2006 Da der letzte Überblick bezogen auf die Ursachen von Müttersterblichkeit bereits einige Jahre zurückliegt, hat sich eine Arbeitsgruppe der WHO mit der Auswertung neuerer Daten beschäftigt. Die Studie ...
Von | DHZ 07/2006 Weltweit erliegt jede Minute eine Frau einer gestationsbedingten Komplikation. Das ist ein Durchschnittswert. In entwickelten Ländern sind die Zahlen heutzutage gering, in den Entwicklungsländern hat ...
Von , , | DHZ 06/2006 Verschiedene Studien sprechen der Ultraschalluntersuchung eine Angst mindernde Wirkung zu. Dabei scheint es sich aber laut einer schweizerischen Verlaufsstudie eher um einen Kurzzeiteffekt zu handeln....
Von | DHZ 06/2006 Stress lässt sich nicht immer so leicht vermeiden, wie die Schwangere oder frisch entbundene Frau es sich wünscht. Und auch der so genannte „gesunde“ Stress kann gerade in der Schwangerschaft [&hellip...
Von | DHZ 06/2006 Bis heute strebt die Geburtshilfe in der Regel an, kindlichen Stress unter der Geburt möglichst zu vermeiden. In einer Arbeit aus dem Jahr 1994 stellt J.M. Wenderlein die Frage, ob […]
Von | DHZ 06/2006 Die Frage, ob mütterlicher Stress und Frühgeburtlichkeit zusammen hängen, ist rückblickend schwer zu beantworten. Lässt sich eine durch Stress bedingte Frühgeburt überhaupt biologisch plausibel erklär...
Von | DHZ 06/2006 Unabhängig von den Begleitumständen sind die Schwangerschaft, die Geburt eines Kindes und das Leben mit dem Neugeborenen voller Stressoren für die Frau. Dieser Zustand muss aber keinesfalls krank mach...
Von | DHZ 06/2006 Stress scheint ein Phänomen unserer Zeit zu sein – doch war unser Leben in den industrialisierten Ländern nie so bequem wie heute: Wir verfügen über schnelle und sichere Transportmittel, können [&hell...
Von | DHZ 06/2006 Viele Hebammen fühlen sich bedrängt durch soziale Kontrolle und Druck innerhalb der eigenen Berufsgruppe. Viel zu selten kommt dies zur Sprache. Die Autorin verweist ebenso humorvoll wie...
https://staudeverlag.de/wp-content/themes/dhz/assets/img/no-photo.png