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Von | DHZ 08/2008 Katja Baumgarten hat am 28. ICM-Kongress teilgenommen, der vom 1. bis 5. Juni in Glasgow stattfand. Die kraftvollen, selbstbewussten Hebammen beeindruckten – besonders diejenigen, die in Ländern mit m...
Von | DHZ 08/2008 Am 19. Juni 2008 wurde die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHW) in Hannover gegründet. Die Eintragung in das Vereinsregister wird beim Amtsgericht Osnabrück beantragt. Die Gründungsmi...
Von | DHZ 08/2008 Auch im Fall eines Schwangerschaftskonflikts stehen Hebammen als Begleiterinnen vor der Aufgabe, die Schwangere fürsorgend zu begleiten. Hebammen fühlen sich dabei oft zerrissen, wenn sie den individu...
Von | DHZ 08/2008 Die Methoden zur Erkennung eines Gestationsdiabetes reichen derzeit nicht aus, da Ansätze und Grenzwerte nicht ausreichend belegt sind. Die Autorin stellt jedoch fest, dass mit fast allen zum Screenin...
Von | DHZ 08/2008 Im Rahmen einer Berliner „Babymesse“ wurden im Jahr 2007 152 Schwangere interviewt. Der Bogen enthielt Fragen zu den Erwartungen an das Personal in Geburtskliniken, zu medizinischen oder alternativen ...
Von | DHZ 08/2008 Schmerzlinderung ist nur eine der Wirkungen, die durch eine vorgeburtliche Hypnosevorbereitung erreicht werden können. Als alternative Schmerzbehandlung bietet sie die Möglichkeit, den Zugang zu den u...
Von | DHZ 08/2008 Als „Angst vor den Schmerzen“ wird eine sehr viel tiefer greifende Angst vor der Geburt rationalisiert. Es geht dabei um traumatische Erfahrungen, ausgelöst von einer medikalisierten, technisierten Ge...
Von | DHZ 08/2008 Wofür Schmerzen hinnehmen bei der Geburt? Tatsächlich muss man bei der heutigen PDA-Rate in den Kreißsälen den Eindruck gewinnen, dass der Schmerz medizinisch und kulturell durch die pharmakologische ...
Von | DHZ 08/2008 Katja Baumgarten hat Dr. Volker Maaßen zu seinem Artikel einige Fragen gestellt. Der Chefarzt der geburtshilflichen Abteilung der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg strebt mit seinem Team eine intervent...
Von | DHZ 08/2008 Sandra Tomaselli diskutiert anhand der Studienlage exemplarisch einige mögliche Auswirkungen der PDA während der Geburt. Welche Schwierigkeiten führen dazu, dass so wenige Folgen wirklich bewiesen sin...
Von | DHZ 08/2008 Wenn eine Frau den Wunsch nach Schmerzlinderung äußert, ist dies – unabhängig von der Weite des Muttermundes – der richtige Moment, eine PDA durchzuführen. Die Konzentration des Lokalanästhetikums bes...
Von | DHZ 08/2008 Die Periduralanästhesie (PDA) wird zwischen Ligamentum flavum und Dura gelegt. Eine Mischung aus Lokalanästhetika und Opioiden gewährt eine hohe Wirksamkeit, wobei die Mutter in ihrem Bewusstsein unge...
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