Jutta Ott-Gmelch sucht im zweiten Teil ihres Kommentars Wege aus der beruflichen Krise der freiberuflichen Hebammen. Nach dem Scheitern der Vertragsverhandlungen über die Vergütungsvereinbarungen mit den Krankenkassen und durch die ab 1. Juli höheren Haftpflichtprämien sieht sie die Existenz der Hebammen gefährdet. Sie fordert eine radikale berufspolitische Wende.
Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich.
