Die ehemalige DHV- Präsidentin Ulrike Geppert-Orthofer berichtet von den Verhandlungen zum Hebammenhilfevertrag. Foto: © Katja Baumgarten
Die bisherige DHV-Präsidentin Ulrike Geppert-Orthofer blickt auf ihre letzten Amtsjahre zurück: Es gab Kontroversen in der Zusammenarbeit mit dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) und dem Netzwerk der Geburtshäuser (NwGH) bei den Verhandlungen zum Hebammenhilfevertrag (HHV). Sie hat verfassungsrechtlichen Bedenken, weil die Mehrheitsverhältnisse der Mitglieder der drei unterschiedlich großen Verbände bei den Entscheidungen strukturell unberücksichtigt bleibt.
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