Im Jahr 2000 wurde die Autorin inspiriert, die Namen von mütterlichen Todesfällen auf einem Wandteppich zu dokumentieren. Mit dem „Safe Motherhood Projekt“ veranschaulicht sie, dass es noch effizienterer Maßnahmen bedarf, um Mütter vor dem Tod im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt zu bewahren.

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