Ina May Gaskin

ist Trägerin des Alternativen Nobelpreises 2011 und wird heute als die „berühmteste Hebamme der Welt“ bezeichnet. 1971 gründete sie eines der ersten außerklinischen Geburtszentren in den USA, The Farm Midwifery Center in Tennessee, bekannt als ein Ort, an dem authentische Geburtshilfe praktiziert und gelehrt wird. Sie gilt als Pionierin der Hebammenausbildung in den USA. Das „Gaskin Manöver“ wird heute international gelehrt. Ina May Gaskin engagiert sich in Informationskampagnen zur Aufklärung von Müttersterblichkeit und Totgeburten, wirbt für das Stillen und hält weltweit Vorträge für Ärzte und Hebammen.?

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 07/2013

Eher ein Tanz als ein Gespräch

Stille. Offenheit. Hingabe in die Situation der Geburt. Und dies auf beiden Seiten – bei der Frau und bei der Hebamme. Da ist manchmal jedes Wort zu viel und zerstört die besondere Aura im Raum....
Von | DHZ 04/2015

Die Wahlfreiheit ist in Gefahr

Sind Strafprozesse geeignet, Fehler in der Geburtshilfe zukünftig zu vermeiden? Wie können Frauen auch unter besonderen Umständen den Geburtsort wählen, wenn GeburtshelferInnen dadurch juristisch...
Von | DHZ 09/2012
Die natürliche Geburt im Krankenhaus

Öffnen statt pressen

Wie können wir die natürliche Geburt in der Klinik ermöglichen? Hebammen lernen von Vorbildern und von den Gebärenden selbst. Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ...
Von | DHZ 01/2012

Hebammenarbeit im 21. Jahrhundert

,Ohne das Beisein von Hebammen und die Akzeptanz ihrer wichtigen Rolle wird die Geburtshilfe aggressiv, technologisch und unmenschlich.‘ So lautet ein Zitat des kürzlich verstorbenen...
Von | DHZ 12/2006

Was ein Wandteppich uns lehren kann

Im Jahr 2000 wurde die Autorin inspiriert, die Namen von mütterlichen Todesfällen auf einem Wandteppich zu dokumentieren. Mit dem „Safe Motherhood Projekt“ veranschaulicht sie, dass es noch...
Von | DHZ 01/2006

Schwangerschaftsübertragung im Dilemma

Seit zwei Jahrzehnten wird auch in den USA in Fachkreisen über die optimale Schwangerschaftsdauer debattiert. Das Resultat ist ein rigides Handlungsschema nach dem Motto „Einleitung oder...
Von | DHZ 07/2005

Gelebte Vision

Im Geburtszentrum „The Farm“ im amerikanischen Summertown, Tennessee, haben seit der Gründung im Jahr 1970 etwa 2.300 Frauen ihre Kinder zur Welt gebracht. Die Vision von der „normalen“...
Von | DHZ 06/2005

Von Wehen und Küssen

Sexualität und Geburt in einem Atemzug zu nennen, ist bis heute tabuisiert. Erfahrungen der Autorin sprechen jedoch für sich, wenn sie erzählt, wie hilfreich Küssen für den Geburtsfortschritt...
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