Antonio Barroso, der Gründer der Opfer-Organisation ANADIR, wurde 1968 als Neugeborenes an ein Ehepaar verkauft. Eine Nonne war maßgeblich daran beteiligt. Zeichnung: © Birgit Heimbach
In spanischen Krankenhäusern wurden ab den frühen 1950ern bis in die 80er Jahre rund 300.000 Neugeborene für tot erklärt, um sie an adoptionswillige Paare zu verkaufen. Eines dieser Kinder ist Antonio Barroso, mit dem die Autorin gesprochen hat. Er hat eine Organisation gegründet, die nun nach den leiblichen Eltern sowie nach den verschwundenen Kindern sucht. Im Januar fand dazu eine Demonstration in Madrid statt.
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