Illustration: © Birgit Heimbach
In meinen Fortbildungen für geburtshilfliche Teams zeigt sich, dass es oft große Vorbehalte gegen das Auskultieren der kindlichen Herztöne gibt. Es wird als Manko wahrgenommen, das Risiken birgt: keine automatische kontinuierliche Aufzeichnung mehr, die mir vor Gericht helfen könnte (oder auch nicht, je nachdem …), keine scheinbare Objektivität (aber die Aufzeichnung kann fehlerhaft sein, ebenso ihre Interpretation – oder die Reaktion) und kein Monitoring mehr von der Zentrale aus.
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