Katharina Jeschke: „Die aufsuchende Hilfe der Hebamme ist eine einzigartige Leistung unseres Gesundheitssystems - und gleichzeitig eine der am wenigsten lukrativen Tätigkeiten.“ Foto: © Hans-Christian Plambeck/DHV

Die Rahmenbedingungen für eine achtsame Wochenbettbegleitung werden immer schwieriger. Das neue Präventionsgesetz hat die Situation eher noch verschärft, obwohl es eine längere Betreuungszeit gewährleisten soll. Doch die Anzahl der Kontakte zur Frau wurde nicht erhöht. Die aufsuchende Hilfe im Wochenbett wird derzeit durch Hebammenmangel, schlechte Vergütung, hohe Haftpflichtprämien und andere erschwerende Bedingungen leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Ein Gespräch mit der Beirätin für den freiberuflichen Bereich im Deutschen Hebammenverband. 

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