Illustration: © chee siong teh/stock.adobe.com

Ein Blick auf die Rolle der Familienhebammen in Deutschland, deren Historie und Aufgaben. Seit den 1980er-Jahren haben sie durch das Aktionsprogramm Frühe Hilfen und das Bundeskinderschutzgesetz des Bundesfamilienministeriums, die laufende Qualitätssicherung und den Fonds Frühe Hilfen Grundlagen für die Betreuung psychosozial belasteter Familien erhalten. Der Mangel an Fachkräften ist aber auch in den Frühen Hilfen ein Thema. 

Frühe Hilfen sind präventive Angebote für Familien mit Kindern bis drei Jahre, beginnend in der Schwangerschaft. Sie sind niedrigschwellig und richten sich besonders an Familien in belasteten Lebenslagen. Über die Stärkung der elterlichen Beziehungs-, Erziehungs- und Versorgungskompetenz verfolgen sie das Ziel, jedem Kind ein gesundes und gewaltfreies Aufwachsen zu ermöglichen.

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