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Von , | DHZ 05/2006 Unser Medizin- und Gesundheitssystem – und so auch die Geburtshilfe – wird seit Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmend von einem Denken in Risikobegriffen bestimmt. Nicht nur wird die Unterscheidung zwi...
Von | DHZ 05/2006 Frühlingsblüher läuten den Frühling ein. Doch bei Seidelbast und Narzissen ist Vorsicht geboten – denn Kinder möchten die Farbenpracht mit allen Sinnen erfassen. Doch die Pflanzen reizen nicht nur die...
Von | DHZ 05/2006 Die kindlichen Signale zu verstehen, ist eine Fähigkeit mit existenziellen Konsequenzen. In einem Frühpräventionsprojekt des Universitätsklinikums Heidelberg versuchen unter anderem Hebammen, werdende...
Von | DHZ 05/2006 Die Personalentwicklung hat zentrale Bedeutung für das Dienstleistungsunternehmen Krankenhaus. Auch in der geburtshilflichen Abteilung sollte ihr im Hinblick auf die Qualifizierung Priorität eingeräum...
Von | DHZ 05/2006 In jeder Beschwerde steckt die Chance der Verbesserung. Wie können Beanstandungen professionell analysiert und zu Verbesserungen genutzt werden? Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe...
Von | DHZ 05/2006 Klare Qualitätsmerkmale auch in der außerklinischen Betreuung sind für alle Betroffenen hilfreich. Das niedersächsische Organisationsmodell eines prozesshaften Qualitätsmanagements im Wochenbett zeigt...
Von | DHZ 05/2006 In der Schweiz nehmen angestellte Hebammen an den Qualitätsprogrammen ihres Krankenhauses teil. Freipraktizierende Hebammen müssen selbst nachweisen, dass sie die gesetzlichen Vorschriften zur Qualitä...
Von , | DHZ 05/2006 Die Kranken- und Geburtshäuser in Deutschland lassen sich nach unterschiedlichen Modellen zertifizieren. Das oberste Ziel ist dabei, dass die PatientInnen mit der Betreuung zufrieden sind. Dieser Arti...
Von | DHZ 05/2006 Sandra Tomaselli hat Claudia Welz-Spiegel gefragt, warum Hebammen immer wieder Vorbehalte haben, Qualitätsmanagementsysteme in der Geburtshilfe als Chance zu begreifen. Die Expertin für Qualitätsmanag...
Von | DHZ 05/2006 Der Druck auf die Institutionen im Gesundheitswesen wächst täglich. Nur durch kontinuierliche Innovation kann dem begegnet werden. Ein umfassendes Qualitätsmanagement bietet Anhaltspunkte für eine ste...
Von | DHZ 04/2006 Katja Baumgarten hat mit Susanne Schäfer über den Auftakt der Verhandlungen zur Entlassung in die Selbstverwaltung gesprochen. Die erste Vorsitzende des Bundes freiberuflicher Hebammen Deutschlands...
Von | DHZ 04/2006 Die Hebamme hat ihren Platz in einer gesunden Schwangerschaft, Geburt und im ersten Lebensjahr des Kindes. Dieser Positionierung sollten sich Hebammen für die bevorstehenden Verhandlungen im Rahmen...
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