Astrid Krahl, Nicola Bauer und Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein sehen im schriftlichen Festhalten der Arbeitsprozesse eine große Chance. Am Beispiel des hebammengeleiteten Kreißsaals legen sie dar, wie Hebammen die Dokumentation nutzen können, um die Betreuung am neuesten Stand der Wissenschaft zu orientieren. In einer Studie der Universität Osnabrück wird derzeit eine „handlungsorientierende Dokumentation“ im Hebammenkreißsaal erprobt.

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