Geburtshilfliche Teams sind straff organisiert und mehr als gut ausgelastet. Da bleibt wenig Zeit, sich kritisch mit problematischen Geburtsverläufen auseinanderzusetzen, einrichtungsinterne Gepflogenheiten auf wissenschaftliche Evidenz zu prüfen, Handlungsroutinen zu hinterfragen oder gar mit einer Notfallsimulation das Krisenmanagement zu trainieren. Dabei wäre das für die Qualitätssicherung so wichtig.

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