Seit Einführung eines landesweiten Screenings werden in Dänemark weniger Kinder mit einem Down-Syndrom geboren. Das dänische Gesundheitswesen bietet seit 2005 allen Schwangeren im ersten Trimenon eine Risikoabschätzung auf eine Trisomie 21 an. Ab einem
bestimmten rechnerischen Risiko wird den Frauen zu einer invasiven Diagnostik geraten – und damit ein Entscheidungsdilemma produziert.

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