Illustration: © Alwie99d/stock.adobe.com

Seit längerem propagieren reproduktionsmedizinische Zentren etliche Zusatzverfahren, die eine Verbesserung der Nidation versprechen. Sie werden bei wiederholten erfolglosen Embryotransfers, zuweilen aber schon als Ergänzung zum ersten Versuch angeboten. Welche Ansatzpunkte haben diese Methoden und wie werden sie wissenschaftlich bewertet?

Die Implantation, auch als Nidation oder Einnistung bezeichnet, erfordert eine komplizierte Wechselwirkung zwischen Embryo und Endometrium. Vor dem beidseitigen Kontakt müssen zahlreiche Kriterien erfüllt sein, die beim Embryo als »Entwicklungspotenzial«, beim Endometrium als »Rezeptivität« zusammengefasst werden.

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