Aus Anlass einer Vertauschung zweier Neugeborener in einer deutschen Frauenklinik führte die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) eine repräsentative Umfrage an deutschen Frauenkliniken durch. Dabei zeigte sich, dass in sehr hohen Prozentsätzen die Identifizierungsmittel willentlich beziehungsweise versehentlich abgestreift werden können. Die Initiatoren (siehe Kasten) kamen zu nachfolgenden Empfehlungen.
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