Hebammen und Ärzt:innen können die Sonografie gemeinsam nutzen und sich dabei gut ergänzen. Sie schätzen vor allem die erhöhte Sicherheit bei komplexen Geburtsverläufen, wie die Erfahrungen aus einer Kreisklinik in Bayerisch-Schwaben zeigen.
Ultraschall hat sich in der Geburtshilfe in den letzten zwei Jahrzehnten als selbstverständlich integrierter Bestandteil einer modernen medizinischen Begleitung etabliert. Sowohl prä- als auch intra- und postpartal kann Ultraschall Entscheidungen sicherer machen. Die Anwendung kann extrem viel Wissen verlangen, beispielsweise in der Pränataldiagnostik oder zum Erkennen von Fehlbildungen. Sie kann aber auch sehr einfach sein, wie zum Beispiel beim Erkennen der intrapartalen Lage des kindlichen Rückens.
Da kleine Geräte mittlerweile relativ günstig erhältlich sind, ist die Verfügbarkeit im Kreißsaal etabliert. In der Geburtshilfe der Kreiskliniken Günzburg-Krumbach in Bayerisch-Schwaben haben Hebammen und Ärzt:innen die gemeinsame Nutzung erfolgreich erprobt.
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