Bei der Frage, wie MigrantInnen präventiv geholfen werden kann, steht meistens die Gesundheit der Kinder im Brennpunkt, selten die Gesundheit der Mütter. Was bedeuten aber für die Mütter die oftmals prekäre soziale Lage ihrer Familien sowie die Entwicklungs- und Lebensprobleme der Kinder? Und vor allem: Wie kommen sie mit den immer häufigeren chronischen Erkrankungen, einer „neuen Morbidität“ der Kinder, zurecht?
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