Relative Armut definiert sich über die finanziellen Ressourcen, die den Menschen in der Gesellschaft durchschnittlich zur Verfügung stehen. Frauen sind in Deutschland häufiger arm als Männer, Alleinerziehende trifft es besonders hart. Da Kinder oftmals schon im Mutterleib unter Armut leiden und deshalb bereits ein höheres Risiko mitbringen, zu früh geboren zu werden, muss wirksame Hilfe frühzeitig in die Familien gelangen. Die Beratenden benötigen spezielle „Armutskompetenzen“, um gegensteuern zu können.

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