Susanne Börner, Hebamme: »Wir müssen uns auf unser Handwerk konzentrieren und durch beste Ergebnisse überzeugen.«
Foto: © privat
Die Kriterien zu Geburten im häuslichen Umfeld und ihre jüngste Korrektur stellen einmal mehr die Selbstbestimmung der Frau und das Risikodenken zur Diskussion. Doch wer denkt hier und welche Gedanken lenken das geburtshilfliche System im Hintergrund? Der Eindruck, dass Angst den Geburtsort »Zuhause« dominiert, ist omnipräsent. Dabei wünschen sich gerade in Corona-Zeiten mehr Familien diesen Ort für die Geburt ihres Kindes. Was können Hebammen tun, um in der Krise das Vertrauen in ihre Arbeit zu gewinnen?
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