Gabriele Langer-Grandt 25.02.2026
Laut Mutterschaftsrichtlinien soll die »Wochenbett-Abschlussuntersuchung« sechs bis acht Wochen nach der Geburt angeboten und im Mutterpass dokumentiert werden. Eigentlich keine große Sache – Hebammen können jedoch so viel mehr, als die Inhalte der Mutterschaftsrichtlinien umsetzen.
Eine strukturierte Untersuchung am Ende des Wochenbettes hilft, Bedarfe für die Gesundheit der Frauen und ihrer Familien zu erfassen und einen Plan zu erstellen, wie diese Ziele erreicht werden können. In diesem Webinar erläutert die Hebamme Gabriele Langer-Grandt die Inhalte der Abschlussuntersuchung und ermutigt, dieses Arbeitsfeld als Hebamme zu besetzen.
Das Webinar setzt sich aus Live-Präsentationen und dem Austausch in der Gruppe und in Kleingruppen zusammen. Die Fortbildung bietet mit einem abschließenden Multiple-Choice-Test die Möglichkeit, das Gelernte zu reflektieren. Alle Webinarunterlagen und wichtigen Links finden Sie auf der Lernplattform der Akademie www.staude-akademie.digital.
Ein Wochenbettbesuch ist eine komplexe Zusammensetzung verschiedener Einzelsituationen, die sich jeweils am individuellen Bedarf der Wöchnerin und Familie orientieren. Wie kann innerhalb einer Praxisanleitung die Komplexität erfasst und gegliedert werden? […]
In Deutschland leidet etwa jede dritte Frau zumindest gelegentlich an einer Inkontinenz. Erstaunlich, dass die Themen Blasenschwäche und unkontrollierter Harnverlust dennoch häufig ein Tabu sind – obwohl es viele Möglichkeiten […]
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Der Tod gehört zum Leben – und somit auch in die Geburtshilfe. Zur Praxisanleitung angehender Hebammen gehört auch, ihnen zu vermitteln, wie sie der Ohnmacht und den Heftigkeiten bei Todesereignissen […]
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Staude Akademie
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