Der Geburtsschmerz lässt sich nicht objektivieren. Hier zählt immer der Mensch dazu, der ihn erlebt, und die Rahmenbedingungen, unter denen er leiblich erfahren wird. Foto: © Kerstin Pukall
Wer den Geburtsschmerz aus einer leibphänomenologischen Perspektive betrachtet, wird sich fragen: Sind objektiv erhobene Messwerte wirklich höher zu bewerten als subjektiv erlebte Tatsachen? Gerade in einer Geburtssituation kann ein Klima der Geborgenheit und des Vertrauens oder der Ängstlichkeit und Unsicherheit vorherrschen. Das spüren alle Anwesenden, es lässt sich aber weder vermessen noch objektivieren.
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