Prof. Dr. Sabine Hartmann-Dörpinghaus

ist Prodekanin für Studium und Lehre sowie Leiterin des Studiengangs für Hebammenkunde an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Köln. Sie leitet außerdem die Weiterbildung Praxisanleitung im Hebammenwesen. | Quelle: DHZ 06/2025

Beiträge in der DHZ

Ich-Evidenz als Weckruf

Über die Unverzichtbarkeit von leiblicher Ich-Evidenz in Beziehungsberufen: Da alle theoretischen Evidenzsynthesen im Allgemeinen bleiben, kommen Hebammen nicht umhin, sich an der Einzigartigkeit des ...
Einwurf

Wird die Hebamme zur Geburtsmechanikerin?

Durch eine wissenschaftstheoretische Brille gesehen, kommt es seit einiger Zeit in der Geburtshilfe zu einer gravierenden Fehlentwicklung: Die formalen Methoden der Naturwissenschaften...

Spürqualitäten

Selbstvergewisserung in Entscheidungskontexten: idealistische Haltung oder lebens- und sachgerechtes Merkmal der Orientierung? Was kann eine Hebamme gelten lassen? Die geburtsmedizinischen Versuche...
Geburtsschmerz als leiblicher Eindruck

Jenseits der Sprache

Wer den Geburtsschmerz aus einer leibphänomen­ologischen Perspektive betrachtet, wird sich fragen: Sind objektiv erhobene Messwerte wirklich höher zu bewerten als subjektiv erlebte Tatsachen?...

Raum- und Wandgestaltung als leibliche Nahrung

Farben und Wandgestaltung im Kreißsaal können das körperliche Spüren unterstützen – doch die Bedeutung von Atmosphäre wird in der Hebammenfortbildung oft vernachlässigt

Atmosphäre spüren, ausstrahlen, gestalten

Sabine Dörpinghaus erläutert den Begriff der Atmosphären und liefert Argumente für eine Gestaltung, die sinnliche und leibliche Empfindungen berücksichtigt. Dabei bezieht sie sich sowohl auf die gebur...
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