Dr. Marsden Wagner setzte sich weltweit für die Förderung der physiologischen Geburt ein. Ende April ist er mit 84 Jahren gestorben. Fotos: © privat

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Innerhalb einer Woche sind zwei Größen der Geburtshilfe gestorben: Der US-amerikanische Perinatologe und perinatale Epidemiologe Dr. Marsden Wagner und der ebenfalls aus den USA stammende Psychologe Dr. David Chamberlain waren Revolutionäre. Sie haben für eine hebammengeleitete Geburtshilfe und einen respektvollen Umgang mit Ungeborenen und Neugeborenen gekämpft. Ihr weltweiter Einfluss ist unermesslich. 

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