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Die Expertin für die Frühen Hilfen beim Deutschen Hebammen­ver­band erörtert die Unterschiede und die Zusammenarbeit zwi­­schen Hebammen und Familien­hebammen. Deren Leistungsprofil geht über die originären Hebam­men­­tätigkeiten hinaus. Eine einheitliche Vergütung steht noch aus, da sie je nach Träger­schaft für Angestellte und Freiberufliche verschieden geregelt ist. Weitere Herausforderungen liegen in der Ausbildung und Akademi­sie­rung.

Birgit Heimbach: Sie sind Expertin für die Frühen Hilfen beim DHV. Sie informieren über Aktuelles rund um die Tätigkeit der Familienhebammen und die interprofessionelle Zusammenarbeit mit den anderen Akteurinnen im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH). Was gehört alles dazu?

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