Eine Schulterdystokie kann bei jeder Geburt eintreten. Deshalb sollten alle Hebammen darauf vorbereitet sein, auch wenn diese Komplikation recht selten ist. Wie können Hebammen und geburtshilfliche Teams solche Fälle trainieren und managen, um Frauen und Kindern die größtmögliche Sicherheit zu gewähren? Und wie sind sie selbst juristisch abgesichert?

Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich.