Birgit Heimbach im Gespräch mit der Hebamme Helga Telge. Die heute 80-jährige hat die Geburtshilfe der 1940er bis 80er Jahre erlebt. Sie schildert im ersten Teil des Gesprächs, wie sie in den Kriegs- und Nachkriegsjahren Geburten begleitete, anfangs noch ohne Hebammenausbildung. Eine medizinische Kurzausbildung und ihre Arbeit im Lazarett kamen ihr zugute. Durch eine Krankheit im richtigen Moment entkam sie der Deportation.
Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich.
