Das OP-Team mit Prof. Diethelm Wallwiener (stehend, 3.v.l.), Prof. Mats Brännström (stehend, 6.v.l.), Professorin Sara Brucker (stehend, 7.v.l.) und Prof. Alfred Königsrainer (3.v.r.) Foto: © Uniklinikum Tübingen

Schaut man auf die Historie der Gebärmuttertransplantationen und die daraus entstandenen Schwangerschaften wird deutlich, dass dieser Eingriff weit davon entfernt ist, zur Routine zu werden. Zu hoch ist der Einsatz, zu groß die möglichen negativen Folgen für die Spenderin, für die transplantierte Mutter und das aus der fremden Gebärmutter geborene Kind. 

Foto: © Uniklinikum Tübingen

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