Lysann Redeker: „Mütter, die nicht stillen, haben doppelt so viele Fehltage wie ihre stillenden Kolleginnen.“ Foto: privat
„Stillen und Beruf – gemeinsam geht‘s“, lautet in diesem Jahr das Motto der Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober. Die Vorteile, wenn das Kind mindestens sechs Monate und am besten darüber hinaus Muttermilch erhält, sind unbestritten. Doch lässt sich dies überhaupt mit der Berufstätigkeit einer Mutter verbinden? Wie können die nötigen Bedingungen dafür geschaffen werden?
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