Die Naht von Sphinkterverletzungen setzt ausführliches Simulationstraining voraus. Hier die Gyn­Zone DozentInnen Karl Møller Bek, Urogynäkologe, und Sara Kindberg, Hebamme, beim Workshop mit AssistenzärztInnen. Foto: © Peggy Seehafer

Verletzungen des Musculus sphincter ani können Frauen ein Leben lang schwerst beeinträchtigen. Zu Schmerzen und praktischen Herausforderungen kommen Gefühle des Versagens, sozialer Isolation und Ablehnung hinzu. Deshalb ist es wichtig, Dammrisse richtig zu diagnostizieren und bestmöglich zu versorgen. Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) sieht zusätzliche Nachuntersuchungen vor.

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