Den »Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung« können Frauen bei sich tragen, wenn sie selbst oder ihre Töchter von einer Genitalbeschneidung bedroht sind und zum Beispiel in ihre Heimatländer reisen. Foto: Terre des Femmes

Im Februar wurde der »Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung« veröffentlicht. Nun soll er Frauen und Mädchen dabei helfen, sozialem Druck aus den eigenen Communitys im In- und Ausland standzuhalten und den Dialog zu fördern.

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