Seit ihren Anfängen Ende der 1970er Jahre sind reproduktionsmedizinische Behandlungen bei kinderlosen Paaren zur Normalität geworden. Damals gab es viel Unsicherheit und Vorurteile über die Entwicklung der auf diese Weise gezeugten Kinder. Wie sieht es tatsächlich aus? Was vermitteln die Studienergebnisse.
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