Tanja Hock untersucht eine Schwangere in Madagaskar: »Was ich mache, ist meine Lebensaufgabe. Daran gibt es nichts zu bezweifeln.«
Foto: © MHM e.V.
Die deutsche Hebamme Tanja Hock hört 2008 bei einem Aufenthalt in Madagaskar von ausgesetzten Neugeborenen im Müll. Heute betreibt sie mit ihrem Verein »Mobile Hilfe Madagaskar e.V.« ein Hebammenmobil in Antananarivo und eine Klinik nach westlichen Standards in Ambovo, in der auch Kaiserschnitte durchgeführt und Frühgeborene intensiv betreut werden können. Wie sie ihren Weg zwischen madagassischen Traditionen und westlichen Qualitätsstandards gefunden hat, erzählt sie im Interview.
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