Titelthema: Psychosomatik

Von Dr. Helmut Jäger | DHZ 04/2014

Beziehungsreiche Medizin

Hebammenarbeit ist Beziehungsarbeit per se. Eine Grundhaltung, die Körper und Seele einbezieht, gründet auf Respekt und Wertschätzung für die Autonomie der Frau. Wie lässt sich dies in Zeiten...
Von Dr. med. Wolf Lütje | DHZ 04/2014
Kommunikation

Hören auf mehreren Ohren

Im sogenannten Kommunikationszeitalter ist es nicht einfacher geworden, miteinander zu reden und einander zuzuhören. Zu bedenken ist, dass die Antworten, die Frauen rund um Schwangerschaft und...
Von Birgit Heimbach | DHZ 04/2014
Interview mit Dr. Wolf Lütje

„Wir lernen am Fall“

Ein Gespräch mit dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) Dr. Wolf Lütje. Der engagierte Geburtshelfer möchte die Hebammen beim...
Von Dr. med. Claudia Schumann | DHZ 04/2014
Tender Loving Care

Den Angstpegel beachten

Viele Ursachen kommen für eine Fehlgeburt in Frage und entsprechend auch unterschiedliche Therapieansätze, um eine Wiederholung zu verhindern. Unabhängig von den körperlichen Behandlungsmethoden...
Von Priv.-Doz. Dr. med. Joachim Feldkamp | DHZ 04/2014

Die Schilddrüse reagiert auf Stress

Umweltfaktoren, Stress und psychische Veränderungen können sich auf die Funktion der Schilddrüse und die Entstehung von Schilddrüsenerkrankungen auswirken. Und auch Schwangerschaft und Geburt...
Von Prof. Dr. Dr. Christian Schubert | DHZ 04/2014
Psychoneuroimmunologie

Früher Stress – spätere Erkrankung

Einige groß angelegte Studienprojekte zeigten, dass schwere psychische Belastungen im frühen Leben mit Entzündungserkrankungen im Erwachsenenalter und geringerer Lebenserwartung verbunden sind....
Von Silke Herrfurth | DHZ 04/2014
Psychosomatik für Hebammen

Frech denken – vorsichtig handeln

Warum eine Fortbildung „Psychosomatik für Hebammen“ anbieten, wenn der ganzheitliche Ansatz bei der Begleitung von Frauen und Paaren in der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett...
Von Dr. med. Heide Otten | DHZ 04/2014
Arbeit in Balintgruppen

Blinde Flecken erhellen

Die Beziehung ist wesentlich für das Gelingen einer Behandlung. Der ungarische Arzt Michael Balint sprach von der „Droge Arzt“. In der Begegnung zu PatientInnen fand er Wirkungen sowie...
Von Prof. Dr. Sven Hildebrandt | DHZ 04/2014
Balintarbeit und Supervision

„Psychohygiene“ für Hebammen

Wer wie Hebammen in einem „Helfer-Beruf“ arbeitet, muss mehr als andere Berufsgruppen auf seine psychische Gesundheit achten. Achtsamkeit für die eigenen Ressourcen und Grenzen, Selbsterfahrung...

Geburt

Von Birgit Heimbach
Die lila Linie

Wie ein Thermometer

Manchmal hört man von ihr, aber als ein Indikator für den Geburtsfortschritt hat sie sich leider noch nicht durchgesetzt. Dabei gibt sie bei den Frauen, bei denen sie auftritt, recht gut Auskunft...

1. Lebensjahr

Von Carolin Scheffler
Refluxerkrankungen

Mehr als gewöhnliches „Spucken“?

Ein gastroösophagealer Reflux ist bei Säuglingen weit verbreitet. Er muss kein Problem sein, doch oftmals sind die Eltern verunsichert. Aufklärung tut Not, damit KinderärztInnen, Hebammen und...

Recht

Von Katja Baumgarten
Gerichtsreportage | Teil 8

Im Rachen zähes Sekret?

Noch sind nicht alle Fragen geklärt im Schwurgerichtsprozess am Landgericht Dortmund gegen eine praktische Ärztin und Hebamme. Die Geburtshelferin ist wegen Totschlags angeklagt: Sie wird für den...

Kultur

Von Birgit Heimbach
Die Künstlerin Louise Bourgeois

Schmerz in jeder Zelle

Zeitlebens war die eigene Mutter wohl die wichtigste Person und zentrale Figur des Schaffens für die in Paris geborene Louise Bourgeois. Ihre Arbeit funktioniere wie Psychoanalyse, urteilte die...

Politik & Gesellschaft

Von Hella Wiese
Strukturwandel im Gesundheitswesen

Der Druck des Marktes

Warum das Prinzip eines freien Marktes im Gesundheitswesen die geburtshilfliche Grundversorgung strukturarmer Regionen gefährdet. Überlegungen einer ehemaligen Hausgeburtshebamme aus der...

Beruf & Praxis

Von Monika Selow
QM in der Freiberuflichkeit | Teil 2

Wandel gestalten

Der Wunsch, etwas verändern zu wollen, ist die Triebfeder für jeden Verbesserungsprozess. Dazu gehört auch der offene Umgang mit Fehlern. Ein klarer und positiver Blick auf neue Ziele ist nötig,...
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