Die Fingerspitzen und Hände zählen zu den am dichtesten innervierten Regionen des Körpers, so dass durch das Beklopfen dieser Punkte ein großer Bereich der Großhirnrinde aktiviert wird.

Foto: © Christian Zimmer

Ängste vor und während der Geburt zu lindern, ist wichtig für die Gesundheit von Mutter und Kind. Dazu eignen sich nichtmedikamentöse Techniken, die den Körper durch Klopfen bestimmter Körperpunkte miteinbeziehen, zum Beispiel PEP basics®. Sie unterstüzten einen physiologischen Geburtsverlauf und die Senkung der Sectiorate. Aber auch im oftmals stressigen Arbeitsalltag von Hebammen kann das Anwenden einer Klopftechnik ein hilfreiches Mittel zur Selbstregulation sein.

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