Wieder eine Studie zum perinatalen Outcome bei Hausgeburten, die negative Folgen für das Kind sieht: Ein genauer Blick auf das Studiendesign ist zur Interpretation der Ergebnisse unerlässlich. Foto: © Kerstin Pukall
Eine Studie aus dem US-Bundesstaat Oregon fachte Ende vergangenen Jahres erneut die Diskussion um die Sicherheit der außerklinischen Geburt an. Eine genaue Betrachtung der Rahmenbedingungen und der Interpretation der Ergebnisse tut Not. Sie lassen sich nicht direkt auf deutsche Verhältnisse übertragen. Deutlich wird jedoch: Der unvoreingenommene Blick auf den Ort der Geburt und das Wahlrecht der Frau auf der Basis von vollständigen Patienteninformationen ist und bleibt verstellt.
Jetzt weiterlesen mit DHZ+
1,- Euro für 4 Wochen
- freier Zugriff auf alle DHZ+-Artikel auf staudeverlag.de/dhz
- inkl. aller ePaper-Ausgaben der DHZ und der Elterninfos
- Zugriff auf das DHZ-Archiv auf dhz.de
- jederzeit kündbar
