Die Evangelische Hochschule Berlin als Tagungsort erwies sich als Raumwunder: Mit etwa 80 Teilnehmer:innen war gerechnet worden, gekommen waren circa 230. Foto: © Deutscher Hebammenverband e. V., Ines Grabner

Am 10. Februar fand an der Evangelischen Hochschule Berlin im Anschluss an die Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) die erste Konferenz zur pädagogischen Arbeit im Hebammenstudium statt, organisiert von der DGHWi und dem Deutschen Hebammenverband. Deutlich wird: Hebammen sind in Sachen Akademisierung voll auf dem Weg. Doch wie sieht der Nachwuchs die Ausbildung? 

Sie sind zu erkennen, die Hebammen, wenn sie sich auf den Weg machen. So auch am 10. Februar, einem Samstagmorgen in Berlin: Es waren kleinere und größere Gruppen von Frauen, die in meinen Bus einstiegen und sich ganz selbstverständlich über Plazentalösungsstörungen und Laktationsprobleme unterhielten. So wie ich waren sie auf dem Weg an die Evangelische Hochschule Berlin (EHB) zur 1. Konferenz für pädagogische Arbeit im Hebammenstudium (HEBA-PÄD). Diese geht auf eine gemeinsame Initiative des Deutschen Hebammenverbandes e.V. (DHV) und der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V. (DGHWi) zurück und ist die erste Kooperation dieser Art, wie Prof. Dr. Barbara Fillenberg, Präsidentin der DGHWi, in ihrem Grußwort im Audimax der EHB betonte.

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