Abbildung 1: Hier geht die Kraft der Frau in der Wehe deckenwärts, wenn sie am Tuch zieht. Foto: © Andrea Mora
Foto: © Andrea Mora
Der kinästhetische Händezug (kH) hat sich in den vergangenen 15 Jahren als eine Unterstützungsoption vor allem für Geburtspositionen in der aktiven Austrittsphase etabliert. Er ist einigen Kolleginnen auch als Kreuzgriff bekannt. Wie lässt er sich anwenden und was macht ihn in der Geburtsbegleitung so besonders?
Jetzt weiterlesen mit DHZ+
1,- Euro für 4 Wochen
- freier Zugriff auf alle DHZ+-Artikel auf staudeverlag.de/dhz
- inkl. aller ePaper-Ausgaben der DHZ und der Elterninfos
- Zugriff auf das DHZ-Archiv auf dhz.de
- jederzeit kündbar
