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Im Mai wurde der Hebammenwissenschaftliche Fachbereichstag gegründet, um sich bildungs- und hochschulpolitisch für bessere Rahmenbedingungen in Forschung und Lehre einzusetzen. Denn für die Entwicklung der jungen Disziplin brauchen die Hochschulen eine gute Ausstattung, personelle und finanzielle Ressourcen sowie einen gleichberechtigten Austausch mit assoziierten Fakultäten oder Fachrichtungen. Ein Blick auf Ziele und Weichenstellungen. 

Wie bedeutsam die Vertretung hebammenwissenschaftlicher Interessen durch die eigene Profession ist, hat sich gezeigt im Prozess der Novellierung des Hebammengesetzes (Gesetz über das Studium und den Beruf von Hebammen – HebG, 2019). Über diverse Stellungnahmen und Teilnahmen in Anhörungsverfahren konnten Hebammenwissenschaftler:innen fachbezogene Positionen und Lösungsvorschläge in den Gesetzgebungsprozess einbringen.

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