Spiegelneuronen regeln anscheinend nicht nur den sozialen Umgang von Menschen untereinander, sondern sind bereits zwischen Mutter und Fötus aktiv. Sie spielen für die pränatale Entwicklung des Kindes eine große Rolle. Diese Erkenntnis kann wegweisend sein für alle, die sich beruflich mit der perinatalen Zeit befassen. Sie eröffnet die Chance, bereits vor der Geburt Werte für das spätere Leben anzulegen.

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