Die Wirkungsweisen des „Liebeshormons“ Oxytocin sind noch längst nicht ausreichend erforscht. Dabei könnten sie für die Bedürfnisse von gebärenden Frauen und neugeborenen Kindern aufschlussreich sein. Bei Säugetieren wird das als scheu bezeichnete Hormon nur in abgeschirmten und geschützten Situationen ausgeschüttet. Ob aus diesem Grund auch beim Menschen das Gebären über Jahrtausende ein intimes Frauenhandwerk gewesen ist?
Dieser Artikel ist nur in der kompletten ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich.
